Und Wasser brennt doch (Su da Yanar)
Der von Ali Özgentürk inszenierte und von Işıl Özgentürk geschriebene politische Dramafilm Su da Yanar, eine türkisch-deutsche Gemeinschaftsproduktion aus dem Jahr 1987, erzählt die Geschichte eines idealistischen Regisseurs, der einen Film über das Leben von Nâzım Hikmet drehen möchte. Während der Regisseur in der von Repression und Angst geprägten Zeit nach dem 12. September versucht, die nötigen Mittel aufzutreiben, ringt er mit den Hindernissen, die sich ihm in den Weg stellen, während gleichzeitig Konflikte in seinem Privatleben sein Innenleben zunehmend verdüstern.
Die Hauptrollen teilen sich Tarık Akan, Şahika Tekand und Nathalie Duverne; im Film wirken außerdem Meral Çetinkaya, Suna Selen und Hikmet Karagöz mit. Die Produktion, die als Eröffnungsfilm des Tokyo Film Festivals lief, wurde kurz nach ihrem Kinostart verboten; nach Özgentürks Freispruch wurde das Verbot aufgehoben. Aus diesem Grund wird der Film als „aus der türkischen Filmgeschichte gelöschter Film" bezeichnet.
| Regisseur | Ali Özgentürk |
|---|---|
| Produktionsfirma | Asya Film |
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