Das Buch, das verbrannt werden soll (Yakılacak Kitap) (übersetzt)
Das zu verbrennende Buch ist ein schwarz-weißes Yeşilçam-Melodram aus dem Jahr 1968, bei dem Süreyya Duru Regie führte und Remzi Jöntürk das Drehbuch schrieb; es ist die zweite Verfilmung des gleichnamigen Romans von Etem İzzet Benice aus dem Jahr 1927. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Vicdan, eine junge Frau, die früh zur Waise wird und von einer Familie adoptiert wird und sich im Laufe ihres Erwachsenwerdens Geheimnissen ihrer Vergangenheit, Verrat innerhalb der Familie und einer unglücklichen Liebe stellen muss.
In den Hauptrollen sind Nazan Şoray, Ekrem Bora und Tanju Gürsu zu sehen; der Film verarbeitet typische Melodram-Muster der Epoche wie verlorene Identität, Erbstreitigkeiten und eine später aufgedeckte Verwandtschaft und endet mit einem glücklichen Ausgang. Die Produktion sticht auch dadurch hervor, dass sie zu den ersten Filmen gehört, in denen Nazan Şoray im Alter von erst 14 Jahren mitwirkte.
| Regisseur | Süreyya Duru |
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