Türker İnanoğlu
Filmregisseur · mit 87 gestorben
Profil
| Alter beim Tod | 87 |
|---|---|
| Geburtsdatum | 18. Mai 1936 |
| Geburtsort | Safranbolu |
| Gestorben | 2. April 2024 |
| Beruf | Filmregisseur, Geschäftsmann, Drehbuchautor, Filmproduzent |
| Sternzeichen | Stier |
Filmografie / Projekte
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Trennung (Ayrılık) (übersetzt)
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Kleiner Zeuge (Yumurcak Küçük Şahit) (übersetzt)
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Unvollendetes Glück (Yarım Kalan Saadet) (übersetzt)
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Yumurcak, das Kind unter der Brücke (Yumurcak Köprüaltı Çocuğu) (übersetzt)
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Straßenverkäuferin
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Fadime
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Flirtendes Mädchen (Cilveli Kız) (übersetzt)
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Morgenstern (Sabah Yıldızı) (übersetzt)
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Teheran-Abenteuer (Tahran Macerası) (übersetzt)
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Reue aus Liebe (Aşka Tövbe) (übersetzt)
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Das Diebische Mädchen
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Bewaffnete Pashazade (Silahlı Paşazade) (übersetzt)
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Ehrenschuld (Namus Borcu) (übersetzt)
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Unvergeben (Affedilmeyen) (übersetzt)
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Das Geheimnis von Beyoğlu (Beyoğlu Esrarı) (übersetzt)
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Ich bin niedergeschlagen, Brüder (Efkârlıyım Abiler) (übersetzt)
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Unschuldiger Flüchtling (Suçsuz Firari) (übersetzt)
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Ersatzteil (Tamirci Parçası) (übersetzt)
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Ich habe mich in ein Mädchen aus dem Dorf verliebt (Köyde Bir Kız Sevdim) (übersetzt)
Türker İnanoğlu — Biografie
Türker İnanoğlu (18. Mai 1936, Safranbolu, Karabük – 2. April 2024, Istanbul) war ein türkischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Unternehmer. Noch als Student der Hochschule für Angewandte Bildende Künste kam er als Regieassistent zum Film; nachdem er an der Seite von Ömer Lütfi Akad und Nişan Hançer gearbeitet hatte, führte er 1960 bei seinem ersten Spielfilm Senden Ayrı Yaşayamam Regie.
Er gründete Erler Film, eine der ältesten Produktionsfirmen des türkischen Kinos (die Quellen datieren die Gründung zwischen 1959 und 1962). Die Firma brachte mehr als hundert Schwarzweiß- und Farbfilme hervor, darunter Koproduktionen mit Griechenland, Italien und dem Iran; zu ihnen zählen die Reihen Kara Murat, Yumurcak und Üç Süpermen. İnanoğlu selbst führte bei mehr als achtzig Filmen Regie.
Ab Mitte der 1980er Jahre verlagerte er seinen Schwerpunkt auf das Fernsehen und produzierte Serien wie Yabancı Damat, Akasya Durağı und die langlebige Reihe Arka Sokaklar. Er erhielt Ehrenpreise für sein Lebenswerk beim Filmfestival Goldene Orange und beim Filmfestival von Malatya sowie den Großen Kultur- und Kunstpreis des Präsidenten. Mit der Schauspielerin Filiz Akın war er verheiratet und ließ sich später scheiden; mit seiner zweiten Frau Gülşen Bubikoğlu verbrachte er rund fünfzig Jahre. Sein Sohn İlker İnanoğlu wurde als Kinderdarsteller bekannt. Sein Name lebt in der Türker-İnanoğlu-Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Universität Karabük in Safranbolu fort.
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