Sayonara Jupiter
Sayonara Jupiter (Bye-Bye Jupiter) ist ein 1984 entstandener japanischer Science-Fiction- und Abenteuerfilm. Der Science-Fiction-Autor Sakyo Komatsu, der gemeinsam mit Koji Hashimoto Regie führte, schrieb auch das Drehbuch und übernahm die Produktion. Komatsu verarbeitete den ersten Entwurf des Films zwei Jahre vor der Premiere zu einem Roman, der 1983 mit dem Seiun-Preis ausgezeichnet wurde.
Die Geschichte spielt im Jahr 2125, als sich die Menschheit über das Sonnensystem ausgebreitet hat: Während Chefingenieur Eiji Honda das Projekt vorantreibt, das den Jupiter in einen Stern verwandeln soll, um die Energiekrise der Kolonien zu lösen, verändern rätselhafte Spuren, die auf dem Mars auftauchen, sowie ein sich der Sonne näherndes Schwarzes Loch das Schicksal des Sonnensystems. Der Film, in dem Akihiko Hirata zum letzten Mal vor der Kamera stand, gilt zudem als der erste japanische Film, der computergenerierte Bilder für seine visuellen Effekte einsetzte.
| Regisseur | Koji Hashimoto |
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