Ein Mann jagt sich selbst (The Man Who Haunted Himself)
In diesem englischen psychologischen Thriller aus dem Jahr 1970 spielt Roger Moore den konservativen und ordnungsgemäß lebenden Geschäftsmann Harold Pelham. Nach einem schweren Autounfall, den Pelham erleidet, beginnt er, auf seltsame Ereignisse zu stoßen: Fremde scheinen ihn gut zu kennen, er wird an Orten gesichtet, an denen er nie gewesen ist, und es werden Vereinbarungen mit seiner Unterschrift unterzeichnet, ohne dass er davon weiß. Bald stellt er fest, dass ein exaktes Duplikat seiner selbst sein Leben Schritt für Schritt übernimmt. Der Film ist eine Adaption des Romans The Strange Case of Mr Pelham von Anthony Armstrong aus dem Jahr 1957 und wird als eine Variation der Jekyll-und-Hyde-Geschichte betrachtet. Das Drehbuch wurde von Basil Dearden, Michael Relph und Bryan Forbes gemeinsam verfasst. Es ist der letzte Film unter der Regie von Dearden, der vor seinem Tod 1971 gedreht wurde. Die Besetzung umfasst auch Olga Georges-Picot und Kevork Malikyan.
| Regisseur | Basil Dearden |
|---|---|
| Produktionsfirma | Associated British Picture Corporation |
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