Charles Millot
Schauspieler · mit 81 gestorben
Profil
| Alter beim Tod | 81 |
|---|---|
| Geburtsdatum | 23. Dezember 1921 |
| Geburtsort | Bjelovar |
| Gestorben | 6. Oktober 2003 |
| Sterbeort | Paris |
| Beruf | Schauspieler |
| Sternzeichen | Steinbock |
Filmografie / Projekte
- Una botta di vita
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Der Schrei der Eule (Le Cri du hibou)
- Familienbande (Lien de parenté)
- Der Diamantenpoker (Balles perdues)
- Geheimaktion Marseille (L'Ombre rouge)
- Mädchenjahre (L'Adolescente)
- Das kleine Mädchen aus blauem Samt (La Petite Fille en velours bleu)
- Nimm's leicht, Mama (Vas-y maman)
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Das Spiel mit dem Feuer (Le Jeu avec le feu)
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French Connection II
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Fluchtpunkt Marseille (The Marseille Contract)
- Die Affäre Crazy Capo (L'affaire Crazy Capo) (übersetzt)
- Aus Liebe sterben (Mourir d'aimer)
- La nuit bulgare
- Versprechen in der Dämmerung (La Promesse de l'aube)
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Mayerling
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Die Nacht der Generale (La Nuit des généraux)
- Bang-Bang
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Trans-Europ-Express
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Eine junge Welt (Un monde nouveau)
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Spion zwischen 2 Fronten (Triple Cross)
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Mohn ist auch eine Blume (Opération Opium)
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Mord im Fahrpreis inbegriffen (Compartiment tueurs)
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Der Zug (The Train)
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Mordrezepte der Barbouzes (Les Barbouzes)
- Die Verführerin (Une ravissante idiote)
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Auch Stehlen will gelernt sein (Arsène Lupin contre Arsène Lupin)
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Die Feinde (Les Ennemis)
- Party mit zwölf Pistolen (L'Œil du Monocle)
- Ein Herr aus besten Kreisen (Le Gentleman d'Epsom)
Charles Millot — Biografie
Charles Millot war ein Schauspieler, der im Königreich Jugoslawien geboren wurde, in Frankreich Karriere machte und etwa fünfunddreißig Jahre lang in zahlreichen Filmen auftrat. Der Künstler, dessen eigentlicher Name Veljko Milojević war, verwendete auf der Leinwand den Namen Charles Millot. Zu seinen herausragenden Filmen zählen The Train (1964), Generallerin Gecesi (1967), French Connection II (1975) und The Unbearable Lightness of Being (1988); meist war er in Neben- und Charakterrollen zu sehen.
Anfang der 1960er Jahre kam er in Spionage- und Kriminalgeschichten in die Besetzung: In The Eye of the Monocle (1962) verkörperte er Kommissar Matlov, in The Train Pesquet und in Trans-Europ-Express (1966) Franck. Am Ende des Jahrzehnts wirkte er auch in Generallerin Gecesi und Mayerling (1968) mit. 1970 spielte er in Waterloo den Marquis de Grouchy und in La nuit bulgare den Leiter der bulgarischen Delegation. In den folgenden Jahren verkörperte er in L'affaire Crazy Capo (1973) Slavio, in French Connection II Miletto und in Playing with Fire (1975) einen Entführer. In den 1980er Jahren erweckte er in Balles perdues (1983) und Lien de parenté (1986) die Figuren Mister Teufminn und Werner zum Leben.
Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre wirkte er weiterhin in Produktionen wie The Unbearable Lightness of Being und Eye of the Widow (1991) mit. Millot starb am 6. Oktober 2003 in Paris im Alter von 81 Jahren.
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